Verweise
Datenbezüge (7)
• Im vorliegenden Auszug aus MultiBaseCS befinden sich Daten folgender Herkunft:
o Daten aus der FFH-Managementplanung (Amphibien)
o Daten aus dem FFH-Monitoring des LUNG (Amphibien)
o Daten aus den FFH-Verbreitungskartierungen des LUNG (Amphibien)
o Daten aus dem Monitoring der Naturparke
o Daten aus Gutachten und Diplomarbeiten
o Daten von Ehrenamtlichen Kartierern
o Daten aus Zufallsbeobachtungen
o weitere Daten verschiedener Herkunft
• Für das LINFOS wurden die Daten im Shape-Format aus MultiBaseCS exportiert,
LINFOS-konform aufbereitet und in den Metadaten beschrieben.
• Es handelt sich nicht um eine systematische, vollständige Untersuchung der gesamten Landesfläche. Vielmehr wurden Daten aus verschiedenen Projekten und ehrenamtlicher Tätigkeit zusammengetragen. Für Bereiche ohne Fundpunkte kann daher nicht automatisch von einem fehlenden Vorkommen der Art ausgegangen werden. Bei Vorliegen entsprechender Lebensräume bzw. Habitatstrukturen müssen im Rahmen von Genehmigungen und Zulassungen Untersuchungen zum möglichen Vorkommen der Art(en) durchgeführt werden.
• Bitte das Feld „QUALITAET“ beachten. Da es sich um Daten aus vielen unterschiedlichen Quellen handelt, konnte bei der überwiegenden Zahl der Datensätze nur die Einstufung „nicht geprüft“ vergeben werden
• Das Shape enthält sowohl Punkt- als auch Rasterdaten, Attribut „TOLERANZ“ beachten!
• Aufgrund von artenschutzrechtlichen Bestimmungen ist dieser Datensatz nur für den behördeninternen Gebrauch bestimmt. Zur Weitergabe an Dritte ist grundsätzlich die Rasterdarstellung (amph_r.shp) zu verwenden. Diese enthält die Daten in ¼ MTBQ. Daten zu Wechselkröte, Kreuzkröte und Springfrosch sind wegen des Gefährdungsgrades nur als MTB–Raster enthalten und dürfen nur so herausgegeben werden.
• Über eine weitergehende Verwendung der Daten entscheidet das LUNG im Einzelfall.
Kormoranbestand in Mecklenburg-Vorpommern, Darstellung der Koloniestandorte und
Größenklassen 2025, Datensammlung von 1952 bis 2025
• Fundpunkte von den FFH-Käfer-Arten: Breitrand, Eremit, Heldbock, Hirschkäfer, Menetries-Laufkäfer, Schmalbindiger Breitflügel-Tauchkäfer
• Daten folgender Herkunft:
o Verbreitungskartierungen von Mitgliedern des NABU-Landesfachausschusses (LFA) Entomologie im Auftrag des LUNG
o externe Datenmeldungen
o Monitoring-Beobachtungen
• seit 2010 Verwaltung der Daten im LUNG in der Artendatenbank MultiBaseCS
• Im Unterschied zur Version von 2017 enthält das Shape auch Negativnachweise.
• Daten werden im Auftrag des LUNG unter Leitung von Dr. V. Meitzner in der Firma BIOM überprüft und dort mit der Artendaten-Software MultiBaseCS gepflegt
• Für LINFOS wurden die Daten im Shape-Format aus MultiBase CS exportiert, LINFOS-konform aufbereitet und in den Metadaten beschrieben
• Es handelt sich nicht um eine systematische, vollständige Untersuchung der gesamten Landesfläche. Vielmehr wurden Daten aus verschiedenen Projekten und ehrenamtlicher Tätigkeit zusammengetragen. Für Bereiche ohne Fundpunkte kann daher nicht automatisch von einem fehlenden Vorkommen der Art ausgegangen werden. Bei Vorliegen entsprechender Lebensräume bzw. Habitatstrukturen müssen im Rahmen von Genehmigungen und Zulassungen Untersuchungen zum möglichen Vorkommen der Art(en) durchgeführt werden.
• Das Shape enthält sowohl Punkt- als auch Rasterdaten, Attribut „TOLERANZ“ beachten!
• Fundpunkte von Libellen, die im Rahmen des Projektes „Verbreitungsatlas der Libellen Deutschlands“ (Start 2007) vom Arbeitskreis „Freunde der Libellen Mecklenburg-Vorpommers“ in Mecklenburg-Vorpommern gesammelt wurden
• Datengrundlage bilden ältere und aktuelle Literaturquellen, zahlreiche Kartierungen im Rahmen ökologischer Gutachten und spezieller Studien sowie gezielte Erfassungen der Mitglieder des Arbeitskreises und anderer Entomologen
• Derzeit liegen für 79 Libellenarten Fundpunkte vor. Aufbereitung und Pflege der Daten in der Artendatenbank MultiBase CS erfolgt durch den Artkoordinator für Libellen Dr. A. Bönsel
• im vorliegenden Auszug aus MultiBase CS befinden sich Daten folgender Herkunft:
o Daten aus Kartierungen (z. B. einzelner Mitglieder des Arbeitskreises, Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide, NSG „Grambower Moor“, Insel Hiddensee)
o Daten aus dem FFH-Monitoring des LUNG
o Daten aus den FFH-Verbreitungskartierungen des LUNG zu Libellen
o Daten aus Gutachten, Berichten und Sammlungen (z. B. Entomologische Berichte, private Sammlungen, Naturschutzarbeit in M-V)
o Daten aus Literatur, Exkursionsberichten und einzelnen Mitteilungen
o Ehrenamtlich erhobene Daten
o Daten aus der FFH-Gebietsmanagementplanung
o Daten aus den Naturparken
• für das LINFOS wurden die Daten im Shape-Format aus MultiBase CS exportiert,
LINFOS-konform aufbereitet und in den Metadaten beschrieben
• aufgrund der heterogenen Datenquellen und Erfassungsmethoden sind nicht alle Attribute je Datensatz ausgefüllt
• Es handelt sich nicht um eine systematische, vollständige Untersuchung der gesamten Landesfläche. Vielmehr wurden Daten aus verschiedenen Projekten und ehrenamtlicher Tätigkeit zusammengetragen. Für Bereiche ohne Fundpunkte kann daher nicht automatisch von einem fehlenden Vorkommen der Art ausgegangen werden. Bei Vorliegen entsprechender Lebensräume bzw. Habitatstrukturen müssen im Rahmen von Genehmigungen und Zulassungen Untersuchungen zum möglichen Vorkommen der Art(en) durchgeführt werden.
• Fundpunkte von Reptilien
• Im vorliegenden Auszug aus MultiBase CS befinden sich Daten folgender Herkunft (detaillierte Aufstellung siehe Feld „HERKUNFT“) :
o Daten aus dem FFH-Monitoring des LUNG (Schlingnatter, Zauneidechse)
o Daten aus den Naturparken
o Daten aus Gutachten und Diplomarbeiten
o Daten von Ehrenamtlichen Kartierern
o Daten aus Zufallsbeobachtungen
o weitere Daten verschiedener Herkunft
• Für das LINFOS wurden die Daten im Shape-Format aus MultiBase CS exportiert, LINFOS-konform aufbereitet und in den Metadaten beschrieben.
• Es handelt sich nicht um eine systematische, vollständige Untersuchung der gesamten Landesfläche. Vielmehr wurden Daten verschiedener Projekte und ehrenamtlicher Tätigkeit zusammengetragen. Für Bereiche ohne Fundpunkte kann daher nicht von einem fehlenden Vorkommen der Art ausgegangen werden. Bei Vorliegen entsprechender Lebensräume bzw. Habitatstrukturen müssen im Rahmen von Genehmigungen und Zulassungen Untersuchungen zum möglichen Vorkommen der Art(en) durchgeführt werden.
• Bitte das Feld „QUALITAET“ beachten. Da es sich um aus einer großen Zahl an Quellen zusammengetragene Daten handelt, konnte bei der überwiegenden Zahl der Datensätze nur die Einstufung „nicht geprüft“ vergeben werden. Dies bedeutet, dass eine Qualitätseinschätzung nicht (mehr) möglich ist.
• Das Shape enthält sowohl Punkt- als auch Rasterdaten, Attribut „TOLERANZ“ beachten!
• Aufgrund von artenschutzrechtlichen Bestimmungen ist dieser Datensatz nur für den behördeninternen Gebrauch bestimmt. Zur Weitergabe an Dritte ist grundsätzlich die Rasterdarstellung (1/16-MTB/MTBQ > rept_r.shp) zu verwenden. Abweichend hierzu dürfen die Daten zu den Arten Coronella austriaca und Vipera berius an Dritte wegen des Gefährdungsgrades der Arten nur als MTB–Raster herausgegeben werden. Verbreitungsdaten zu Emys orbicularis werden grundsätzlich nicht herausgegeben.
Über eine weitergehende Verwendung der Daten entscheidet das LUNG im Einzelfall.
Fundpunkte von Schmetterlingen, die im LUNG in der Artendatenbank M-V zusammengetragen wurden
• im vorliegenden Auszug aus der Artendatenbank M-V (MultiBaseCS) befinden sich Daten folgender Herkunft (detaillierte Aufstellung siehe Feld „HERKUNFT“):
o Daten aus dem FFH-Monitoring des LUNG
o Daten aus den FFH-Verbreitungskartierungen des LUNG
o Schmetterlinge: Tagfalter Raster LINFOS 2004 (V. Wachlin, Landesfachausschuss Entomologie des NABU M-V)
o Daten aus den Großschutzgebieten
o Daten aus Gutachten und Diplomarbeiten
o Daten von ehrenamtlichen Kartierern
o Daten aus Zufallsbeobachtungen
o Weitere, teils ehrenamtlich erhobene Daten verschiedener Herkunft
• Für das LINFOS wurden die Daten im Shape-Format aus MultiBaseCS exportiert, LINFOS-konform aufbereitet und in den Metadaten beschrieben.
• Es handelt sich nicht um eine systematische, vollständige Untersuchung der gesamten Landesfläche. Vielmehr wurden Daten aus verschiedenen Projekten und ehrenamtlicher Tätigkeit zusammengetragen. Für Bereiche ohne Fundpunkte kann daher nicht automatisch von einem fehlenden Vorkommen der Art ausgegangen werden. Bei Vorliegen entsprechender Lebensräume bzw. Habitatstrukturen müssen im Rahmen von Genehmigungen und Zulassungen Untersuchungen zum möglichen Vorkommen der Art(en) durchgeführt werden.
- Ableitung der Rasterdarstellung aus dem Wiesenweihenmonitoring 2000-2021 (Punktdarstellung)“, wiwei_p.shp, bezogen auf MTB-Q
- Datenquellen für wiwei_p.shp:
o Wiesenweihenmonitoring der AG Feldweihenschutz M-V von 2000-2014 (Bereitgestellt durch C. Rohde).
o Wiesenweihenmonitoring im Auftrag der Deutschen Wildtierstiftung durch Ingenierbüro Volker Günther (2015-2020)
o Seit 2021 erfolgt das Brutmonitoring durch ein NUE gefördertes Projekt direkt durch die Deutsche Wildtierstiftung
- Darstellung der Anzahl Brutnachweise im Jahr 2021 pro MTB-Q und in den Jahren 2011-2020 erfolgter Brutnachweise