Verweise
Datenbezüge (19)
Übersichtskarten der an den Hauptgewässern auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt per Rechtsverordnung ausgewiesenen Überschwemmungsgebiete. Hier sind Überschwemmungsgebiete ausgewiesen worden, die bei durch Starkregen verursachten Binnenhochwasser überschwemmt werden können.
Bestehende Bauwerke im Zuständigkeitsbereich des LSBG mit Informationen über Standort, ASB-Nummer, interner Bauwerksnummer, Bauwerksname und Baujahr.
Folgende Bauwerke werden geführt: Straßenbrücken, Fußgängerbrücken, Tunnel, Lärmschutzwände, Stützwände und Schilderbrücken.
Ausbauziel A (ab 2012)
Umfassende Maßnahmen zur Verstetigung der genannten MetroBus-Linien im gesamten Linienverlauf durch Optimierung der Ampelschaltungen, Umbau von Kreuzungen und Einrichtung von weiteren Busspuren sowie Verlängerung von Haltestellen und barrierefreier Ausbau Haltestellen
Linien im Ausbauziel A
MetroBus-Linien 2, 3, 5, 6, 7, 20 und 25 sowie die Linien 4 und 21 im Bereich des Eidelstedter Platzes
Ausbauziel B (ab 2019)
Fortsetzung der Optimierung des MetroBus-Systems auf weiteren hoch frequentierten Linien durch Bevorzugung an Ampeln, Umbau von Kreuzungen, Einrichtung von weiteren Busspuren sowie Verlängerung von Haltestellen und deren barrierefreier Umbau Linien im Ausbauziel B MetroBus-Linien 12, 14, 15, 23 und 26.
Informationen zum öffentlichen Hochwasserschutz in Hamburg:
Es werden die Hauptdeichlinie mit ihrer Kilometrierung, die Deichgrundfläche und die einzelnen Hochwasserschutzbauwerke abgebildet. Über die Objektbeschreibung können weitere Details wie Name, Anlagentyp, Schutzhöhe, etc. zu den einzelnen Anlagen abgerufen werden.
Die Deichgrundgrenzen, Teile der Deichlinie, sowie weitere Attribute werden laufend überarbeitet und/oder ergänzt, um die Daten aktuell zu halten und die Qualität zu verbessern.
Der LSBG übernimmt für die Richtigkeit der Angaben keine Gewähr.
In der Übersichtskarte der Deichverteidigungsorganisation ist die öffentliche Hochwasserschutzlinie und die Aufteilung der Deichverteidigungsgebiete mit Deichwartabschnitten dargestellt. Außerdem findet man hier u.a. Angaben zu Schutzhöhen der Bauwerke und Deichscharten in der HWS-Linie.
Mit der Gründung des Fachbereichs Digitales Labor (DigiLab, DS2) im Geschäftsbereichs Digitalisierung und Steuerung reagiert der LSBG auf den immer stärker werdenden sowohl politischen als auch wirtschaftlichen Druck zur Digitalisierung.
Das DigiLab verfolgt zwei Handlungsstränge, die auf eine gemeinsame Vision abzielen: Die Wegbereitung für den neuen Ingenieursarbeitsplatz 2030.
Im Rahmen der georeferenzierten Projekte werden effektiv und zielgerichtet digitale nachhaltige Innovationen und neue Produkte in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern sowie wissenschaftlichen Einrichtungen entwickelt, die FHH-übergreifend einsetzbar sind.
Der zweite Handlungsstrang bedient hausinterne Projekte, die neue digitale Arbeitsweisen ausprobieren möchten, begleitet durch verschiedene Experten.
Im Allgemeinen steht im Fokus die bereits genutzten Anwendungen, z.B. iTWO, virtueller Projektraum oder auch BIM mit weiteren neuen Technologien zu kombinieren sowie digitale Workflows und automatisierte Prozesse zu entwickeln. Eine weitere Ausbaustufe ist der Einsatz Künstlicher Intelligenz zur Schaffung von Entscheidungshilfen für verschiedene Zielgruppen.
Landesbetrieb Straßen Brücken und Gewässer
Geschäftsbereich Digitalisierung und Steuerung
Leitung: Herr Christoph Heel
Fachbereich - G1 - Planung und Entwurf Gewässer
Fachbereich - G2 - Planung und Entwurf Hochwasserschutz
Fachbereich - G3 - Baudurchführung
Fachbereich - G4 - Deichverteidigung und Deichaufsicht
Der Datensatz dient der Darstellung des Ausrüstungsstands der verschiedenen LSA-bezogenen ITS-Projekte des LSBG. Dargestellt sind die verfügbaren Services sowie eine Beschreibung der Services sowie der hierfür notwendigen technischen Komponenten.
Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Geschäftsführung/Intelligente Verkehrssteuerung
Leitung: Thomas Haldenwanger
Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer ist ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg und der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) zugeordnet.
Wir verstehen uns als Dienstleister für die Hamburger Verwaltung. Unsere Kompetenz liegt in der Realisierung und der bedarfsgerechten Erhaltung baulicher Anlagen der technischen Infrastruktur.
Der LSBG unterliegt der Steuerung und Kontrolle durch den Senat und der Bürgerschaft. Der LSBG ist Dienststelle im Sinne des Hamburgischen Personalvertretungsgesetzes und nimmt seine organisatorischen und personellen Angelegenheiten in eigener Zuständigkeit wahr.
Unsere Leistung umfasst:
Straßen (Hauptverkehrsstraßen, Bundesfernstraßen)
Küsten- und Binnenhochwasserschutz
Gewässer (außer Bundeswasserstraßen)
Konstruktive Bauwerke (u.a. Brücken, Tunnel, Wände, Schleusen,
Sperr- und Schöpfwerke)
Lichtsignal- und Verkehrstelematikanlagen
Öffentliche Beleuchtung
Erschließungsmaßnahmen von gesamtstädtischer Bedeutung
Wir übernehmen Verantwortung für:
Planen
Entwerfen
Bauen (Projektsteuerung)
Unterhalten
Betreiben
Der Datensatz enthält Lage, Namen und Knotennummer aller Lichtsignalanlagen im Hamburger Stadtgebiet (ohne Hamburg Port Authority [HPA]). Signalisierte Übergänge/Einmündung etc., die als Teilknoten der LSA festgelegt sind, werden nicht als gesonderter Punkt dargestellt.
Organigramm Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Länderübergreifende Baustellenkoordinierung Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg
Der Erhalt der Infrastruktur ist von elementarer Bedeutung für die Entwicklung im Hamburger Großraum. Daher gehören Baustellen im Straßenraum zum normalen Bild - zum Leidwesen von Anwohnern und Verkehrsteilnehmern.
Vielfach sind es jedoch nicht Arbeiten an der Straße selbst, die zu Behinderungen führen, sondern die vielen Ver- und Entsorgungsleitungen im Straßenkörper oder die Bauvorhaben Privater. Ca. 25.000 Arbeitsstellen pro Jahr im Hamburger Straßennetz, davon über 3.700 auf den wichtigen Hauptverkehrsstraßen, erfordern daher eine sorgfältige Koordinierung, um Behinderungen für den Verkehrsfluss auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Das ist die Aufgabe der Stabsstelle "Verkehrsflussverbesserung" im Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer.
Hier werden die eingehenden Informationen aller Straßenbaudienststellen, Leitungsunternehmen und privaten Bauherren gesammelt und ausgewertet. Die so aufbereiteten Informationen werden für die wichtigsten Baustellen im Großraum Hamburg veröffentlicht. Bei der Baustellenkoordinierung ist es das Ziel, zeitgleiche Baustellen z. B. auf wichtigen parallelen Straßen zu verhindern, so dass dem Verkehr störungsfreie Alternativrouten zur Verfügung stehen.
Allerdings kann eine noch so gute Koordinierung natürlich keine Staus absolut verhindern. Das Hamburger Straßennetz ist teilweise hoch ausgelastet und in der morgendlichen, wie abendlichen Rushhour auch streckenweise überlastet.
Um eine nachhaltige, länderübergreifende Baustellenkoordinierung zwischen den Ländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg erreichen zu können, werden Baustellendaten untereinander ausgetauscht und gemeinsam koordiniert.
Darstellung der Geländehöhen in den Niederungsgebieten Hamburgs, der Höhen der Hochwasserschutzanlagen und der diesen Höhen zugrunde liegenden Bemessungssturmflut.
Darstellung der wichtigen Bauwerke (z.B. Schleuse, Sperrwerk) und logistisch bedeutsamer Einrichtungen (Sandsackhalle, Kleidepot).
Darstellung der Hauptverkehrswege mit Angabe der Fahrbahnhöhen.