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Organisationseinheit

Waldfunktionen des Landes Brandenburg

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Zeitbezug

seit 01.01.2026, gegenwärtig aktuell

Ansprechpartner

Landesbetrieb Forst Brandenburg (LFB) Herr Marek Rothe

Marek.Rothe@LFB.Brandenburg.de
+49 33841 62529

Beschreibung

bb_wf

Waldfunktionen stellen die Wirkungen des Waldes dar, die der Allgemeinheit zur Daseinsvorsorge dienen. Diese Wirkungen werden mit dem Instrument der Waldfunktionenkartierung (WFK) erfasst und kartenmäßig dargestellt.
Die WFK erfolgt durch die untere Forstbehörde eigentumsübergreifend.
Jede Waldfläche dient dem Schutz, der Nutzung und Erholung in unterschiedlichem Maße.
Im Rahmen der Waldfunktionenkartierung werden nur Waldflächen mit einer besonderen Bedeutung für Schutz und Erholung erfasst.

Es wird unterschieden zwischen Waldfunktionen, die von Amts wegen durch die untere Forstbehörde festgestellt werden
- 0100 Geschützes Waldgebiet mit Rechtsbindung nach § 12 LWaldG,
- 2100 Wald auf erosionsgefährdetem Standort,
- 2200 Wald auf exponierter Lage,
- 3100 Lokaler Klimaschutzwald,
- 3200 Lokaler Immissionsschutzwald,
- 3300 Lärmschutzwald,
- 4100 Sichtschutzwald,
- 4300 Waldbrandschutzstreifen,
- 5400 Kleine Waldfläche im waldarmen Gebiet,
- 7100 Wissenschaftliche Versuchsfläche,
- 7200 Naturwald,
- 7300 Arboretum,
- 7510 Forstsaatgutbestand,
- 7520 Samenplantage,
- 7610 und 7620 Historische Waldbewirtschaftung mit bzw. ohne Weiterbewirtschaftung,
- 7710 Wald mit hoher ökologischer Bedeutung,
- 7720 Wald mit hoher geologischer Bedeutung,
- 7830 Bestattungswald,
- 8101 und 8102 Erholungswald Intensitätsstufe 1 bzw. 2,
- 8200 Erholungswald mit Rechtsbindung nach § 12 LWaldG,
- 9200 Nicht betretbare Fläche,
- 9300 Nicht bewirtschaftbare Fläche
sowie Waldfunktionen, die auf Grund von Rechtsvorschriften bestehen und nachrichtlich von Dritten übernommen werden
- 1201-1203 Wasserschutzzone 1-3,
- 1600 Wald im Überschwemmungsgebiet,
- 6100 Wald im Totalreservat,
- 6200 Wald im Naturschutzgebiet (NSG),
- 6300 Wald im Landschaftsschutzgebiet (LSG),
- 6400 Wald im Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH),
- 6500 Wald im Vogelschutzgebiet (SPA),
- 6610 Geschütztes Biotop,
- 6620 Geschützter Landschaftsbestandteil,
- 6700 Naturdenkmal im Wald,
- 7400 Mooreinzugsgebiet,
- 7810 Bodendenkmal,
- 7820 Bau- und Gartendenkmal.

Zeitbezug

Zeitbezug

seit 01.01.2026, gegenwärtig aktuell

Aktualität des Datensatzes

Erstellung

01.01.2018

Letzte Änderung

13.01.2026

Status

kontinuierliche Aktualisierung

Erläuterung zum Pflegeintervall

I.d.R. erfolgt die Aktualisierung der Waldfunktionen zum 01.01. eines Jahres. Die Aktualisierung der Waldfunktionen 0100 Geschützes Waldgebiet mit Rechtsbindung nach § 12 LWaldG, 7510 Forstsaatgutbestand, 7520 Samenplantage, 7200 Naturwald, 8200 Erholungswald mit Rechtsbindung nach § 12 LWaldG kann bei Bedarf auch unterjährig erfolgen.

Raumbezug

Lage der Geodaten (in WGS84)
SW Länge/Breite NO Länge/Breite
Brandenburg (12000000) 11.266°/51.359° 14.766°/53.559°
Regionalschlüssel
120000000000

Verweise und Downloads

Weitere Verweise (1)

Waldfunktionen im Land Brandenburg Information

Untergeordnete Objekte (35)

Geodatensatz
WF 2200 Wald in exponierter Lage
Wald auf Kuppen, Rücken, Rippen, Luv-Hängen, Hangspornen und Hangschultern oder sonstigen geländeexponierten Standorten mit verhagerungs- oder trocknisgefährdeten Bodensubstraten oder Bodenvegetationstypen. Der Wald dient vorrangig dem Schutz des eigenen Standortes vor den Auswirkungen von Aushagerung durch Windeinwirkung (Laubverblasung) und/oder Austrocknung durch Sonneneinstrahlung.
Geodatendienst
Waldfunktionen des Landes Brandenburg: 7100 (WMS)
Dieser Dienst zeigt die Waldfunktion 7100 Wissenschaftliche Versuchsfläche
Geodatensatz
WF 9300 Nicht bewirtschaftbare Fläche
Nicht bewirtschaftbare Flächen sind Waldflächen ohne Gefährdungspotenzial, die aufgrund ihrer chemischen oder physikalischen Bodeneigenschaften (z. B. Moor, Hanglage) oder aus anderen Gründen (z. B. Siedlungsrest, Torf- oder Tonstich, historische Begräbnisstätte, Industriebrache) nicht bewirtschaftbar sind.
Geodatensatz
WF 7200 Naturwald
Naturwälder sind Waldflächen, die nach repräsentativen, standörtlichen und vegetationskundlichen Kriterien ausgewählt werden und ihrer natürlichen Entwicklung überlassen bleiben. Die wissenschaftliche Beobachtung ihrer Entwicklung dient der Erforschung von Waldlebensgemeinschaften, ihrer Böden, ihrer Vegetation, Waldstruktur und Fauna sowie der Ableitung und Veranschaulichung von Erkenntnissen für die Waldbaupraxis.
Geodatensatz
WF 7900 Forstliche Genressource
Generhaltungswälder, -bestände, -gruppen und -einzelbäume dienen der Erhaltung und Nutzung der genetischen Vielfalt der in den Wäldern natürlich vorkommenden oder durch den Menschen eingebrachten Baum- und Straucharten.
Geodatensatz
WF 7100 Wissenschaftliche Versuchsfläche
Im Wald für wissenschaftliche Versuchsflächen werden wiederkehrende forstwissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt. Der Wald ist somit selbst Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen.
Geodatensatz
WF 0100 Geschütztes Waldgebiet mit Rechtsbindung nach §12 LWaldG
Wald kann bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen von Amts wegen oder auf Antrag durch Erlass einer Verordnung der obersten Forstbehörde zu Schutzwald nach § 12 LWaldG erklärt werden. Schutzwald nach §12 LWaldG ist Wald, der zur Abwehr von Gefahren, erheblichen Nachteilen oder erheblichen Belästigungen für die Allgemeinheit, zur Durchführung von Forschungen sowie zur Erhaltung schutzwürdiger Biotope, insbesondere Naturwälder, notwendig ist.
Geodatensatz
WF 8101/8102 Erholungswald, Intensitätsstufe 1 und 2
Der Wald dient neben seiner Nutz- und Schutzfunktion der Bevölkerung zur Erholung, zur Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens. Wald mit einer besonderen Inanspruchnahme durch Erholungssuchende wird mit zwei Intensitätsstufen erfasst. Es wird unterschieden zwischen: - der Intensitätsstufe 1 (so intensiv frequentiert, dass das forstliche Management maßgeblich von der Erholungsnutzung bestimmt wird), und - der Intensitätsstufe 2 (im regionalen Vergleich überdurchschnittlich stark besucht).
Geodatensatz
WF 7720 Wald mit hoher geologischer Bedeutung
Geologisch bedeutsame Waldflächen sind markante oder seltene, und daher besonders schutzwürdige im Wald liegende oder mit Wald bedeckte Landschaftselemente. Dies sind zum einen sog. Geotope, die in der Regel als einzigartig für die Glaziallandschaft Brandenburgs gelten. Zum anderen werden sog. Archivböden als Belegstücke spezieller oder prägnanter Bodenbildungsprozesse, die an sich bereits durch ihre Waldbedeckung in ihrer Natürlichkeit vor anthropogener Veränderung oder Beeinträchtigung bewahrt sind, als besonders schützenswert betrachtet.
Geodatensatz
WF 4100 Sichtschutzwald
Sichtschutzwald übt optisch abschirmende und ästhetische Funktionen aus. Er gewinnt zunehmend in Ballungsräumen und in Landschaftsteilen mit Erholungsfunktion an Bedeutung, und zwar immer dort, wo Störungen des Landschaftsbildes gestalterisch gemildert werden können. Sichtschutzwald soll Objekte, die das Landschaftsbild nachhaltig und empfindlich stören, verdecken und vor unerwünschtem Einblick schützen.
Geodatensatz
WF 5400 Kleine Waldfläche im waldarmen Gebiet
Kleine Waldflächen in waldarmen Gebieten liegen in Landschaftsteilen mit einem Bewaldungsanteil (bezogen auf die Gemarkung) unter 15 % und sind maximal 50 ha groß. Eine eigenständige kleine Waldfläche wird erfasst, wenn der Abstand zur nächsten benachbarten Waldfläche mindestens 100 Meter beträgt.
Geodatensatz
WF 7710 Wald mit hoher ökologischer Bedeutung
Waldbestände, die aufgrund einer besonderen Empfindlichkeit oder Seltenheit in besonderem Maße erhaltungswürdig oder schutzbedürftig sind. Diese Bestände haben eine hohe ökologische Wertigkeit, die sie deutlich von ihrer Umgebung unterscheidet. Es können auch Waldbestände sein, auf denen seltene Pflanzenarten anzutreffen sind. Wald mit hoher ökologischer Bedeutung unterscheidet sich von der Waldfunktion 6610 (geschütztes Biotop) in der Form, dass er nicht wie dieses per Gesetz geschützt ist.
Geodatensatz
WF 4300 Waldbrandschutzstreifen
Waldbrandschutzstreifen sind i. d. R. 15 - 25 m tiefe, mit Wald bestockte Streifen, die in Verbindung mit einem Wundstreifen stehen. Vorzugsweise sind sie an Verkehrswegen gelegen. Sie dienen dem direkten Schutz an Gefahrenquellen, oder zu schützenden Objekten (z.B. Siedlungsbereiche), unter anderem gegen Entstehungsbrände und Bodenfeuer.
Geodatendienst
Waldfunktionen des Landes Brandenburg: 3100, 3200, 3300, 4100, 7300, 7610, 7620, 8101, 8102, 9300 (WMS)
Dieser Dienst zeigt die Waldfunktionen 3100 Lokaler Klimaschutzwald, 3200 Lokaler Immissionsschutzwald, 3300 Lärmschutzwald, 4100 Sichtschutzwald, 7300 Arboretum, 7610 Historische Waldbewirtschaftung mit Weiterbewirtschaftung, 7620 Historische Waldbewirtschaftung ohne Weiterbewirtschaftung, 8101 Erholungswald, Intensitätsstufe 1, 8102 Erholungswald, Intensitätsstufe 2, 9300 Nicht bewirtschaftbare Fläche.
Geodatendienst
Waldfunktionen des Landes Brandenburg: 7510, 7520 (WMS)
Dieser Dienst zeigt die Waldfunktionen 7510 Forstsaatgutbestand und 7520 Samenplantage.
Geodatensatz
WF 2100 Wald auf erosionsgefährdetem Standort
Wald auf erosionsgefährdeten Standorten sind Waldflächen, die ohne die Waldbedeckung oder bei deren Schädigung zu wasser- oder windbedingter Erosion oder Bodenbewegung neigen. Der Wald dient dem Schutz des eigenen Standortes und kann gleichzeitig benachbarte Flächen, Gewässer oder Verkehrswege vor Bodenverlagerung, Bodenrutschung, Bodenverwehung, Bodenkriechen oder Steinschlagschützen.
Geodatensatz
Waldfunktionen des Landes Brandenburg (INSPIRE)
Waldfunktionen stellen die Wirkungen des Waldes dar, die der Allgemeinheit zur Daseinsvorsorge dienen. Diese Wirkungen werden mit dem Instrument der Waldfunktionenkartierung (WFK) erfasst und kartenmäßig dargestellt. Die WFK erfolgt durch die untere Forstbehörde eigentumsübergreifend. Jede Waldfläche dient dem Schutz, der Nutzung und Erholung in unterschiedlichem Maße. Im Rahmen der Waldfunktionenkartierung werden nur Waldflächen mit einer besonderen Bedeutung für Schutz und Erholung erfasst. Es wird unterschieden zwischen Waldfunktionen, die auf Grund von Rechtsvorschriften bestehen und nachrichtlich übernommen werden (wie z. B. Naturschutzgebiete, Wasserschutzgebiete etc.) sowie Waldfunktionen, die von Amts wegen durch die untere Forstbehörde festgestellt werden (wie z. B. Bodenschutzwald, Lärmschutzwald, Sichtschutzwald und Erholungswald). Der vorliegende Datensatz zeigt die Flächen in Brandenburg, für die mindestens eine forstliche Waldfunktion ausgewiesen wurde.
Geodatendienst
Waldfunktionen des Landes Brandenburg: 9200 (WMS)
Dieser Dienst zeigt die Waldfunktion 9200 Nicht betretbare Fläche.
Geodatendienst
Waldfunktionen des Landes Brandenburg: 5400, 7830 (WMS)
Dieser Dienst zeigt die Waldfunktionen 5400 Kleine Waldfläche im waldarmen Gebiet und 7830 Bestattungswald.
Geodatendienst
Waldfunktionen des Landes Brandenburg: 7900 (WMS)
Dieser Dienst zeigt die Waldfunktion 7900 Forstliche Genressource.
Geodatensatz
WF 8200 Erholungswald mit Rechtsbindung nach §12 LWaldG
Wald in Ballungsräumen, in der Nähe von Städten sowie größeren Siedlungen als Teil von Gemeinden und in Erholungsgebieten und Kurorten, der zum Zwecke der Erholung besonders zu schützen, zu pflegen und zu gestalten ist, kann gemäß §12 Abs. 5 LWaldG per Rechtsverordnung zu Erholungswald als geschütztes Waldgebiet erklärt werden.
Geodatensatz
WF 3300 Lärmschutzwald
Wald, der dem Lärmschutz dient, soll negativ empfundene Geräusche von Wohn- und Arbeitsstätten sowie Erholungsbereichen durch Absenkung des Schalldruckpegels dämpfen oder fernhalten.
Geodatensatz
WF 9200 Nicht betretbare Fläche
Nicht betretbare Flächen sind Waldflächen mit einem Gefährdungspotential für Menschen, wie bspw. munitionsverseuchte Gebiete oder noch in Setzung befindliche Aufschüttungen.
Geodatendienst
Waldfunktionen des Landes Brandenburg: 7710 (WMS)
Dieser Dienst zeigt die Waldfunktion 7710 Wald mit hoher ökologischer Bedeutung.
Geodatendienst
Waldfunktionen des Landes Brandenburg: 2100, 2200 (WMS)
Dieser Dienst zeigt die Waldfunktionen 2100 Wald auf erosionsgefährdetem Standort und 2200 Wald auf exponierter Lage.
Geodatendienst
Waldfunktionen des Landes Brandenburg: 7720 (WMS)
Dieser Dienst zeigt die Waldfunktion 7720 Wald mit hoher geologischer Bedeutung.
Geodatendienst
Waldfunktionen des Landes Brandenburg: 7200 (WMS)
Dieser Dienst zeigt die Waldfunktion 7200 Naturwald
Geodatensatz
WF 7610/7620 Historische Waldbewirtschaftung mit/ohne Weiterbewirtschaftung
Wälder mit historischen Waldbewirtschaftungsformen sind als Niederwald, Mittelwald, Hutewald oder ähnliche historische Nutzungsarten überliefert und werden aus wissenschaftlichen, ökologischen oder kulturhistorischen Gründen als solche erhalten. Der Wald dient dem Erhalt oder der Fortführung von Beispielen historischer Waldbewirtschaftungsformen. Als Waldfunktion werden unterschieden: - WF 7610 - Historische Waldbewirtschaftung mit Weiterbewirtschaftung - WF 7620 - Historische Waldbewirtschaftung ohne Weiterbewirtschaftung
Geodatendienst
Waldfunktionen des Landes Brandenburg: 4300 (WMS)
Dieser Dienst zeigt die Waldfunktion 4300 Waldbrandschutzstreifen.
Geodatensatz
WF 3100 Lokaler Klimaschutzwald
Klimaschutzwald schützt Wohnstätten, Kur-, Heil- und Freizeiteinrichtungen sowie Erholungsbereiche, landwirtschaftliche Nutzflächen und Sonderkulturen vor Kaltluftschäden und nachteiligen Windeinwirkungen und gleicht Temperatur- und Feuchtigkeitsextreme aus.
Geodatensatz
WF 3200 Lokaler Immissionsschutzwald
Immissionsschutzwald mindert schädliche oder belästigende Einwirkungen von Stäuben, Aerosolen, Gasen oder Strahlungen sowie Lärm auf Wohn-, Arbeits- oder Erholungsbereiche oder andere schutzbedürftige Objekte durch Absorption, Ausfilterung oder Sedimentation, sowie durch Förderung von Thermik und Turbulenz. Er mindert die Schallausbreitung von Lärmquellen. Immissionsschutzwald ist definiert durch seine Lage zwischen Emittenten und einem zu schützenden Bereich.
Geodatendienst
Waldfunktionen des Landes Brandenburg: 0100, 8200 (WMS)
Dieser Dienst zeigt die Waldfunktionen 0100 Geschütztes Waldgebiet mit Rechtsbindung nach §12 LWaldG und 8200 Erholungswald nach §12 LWaldG.
Geodatensatz
WF 7300 Arboretum
Arboreten dienen der Sicherung und Erhaltung des genetischen Potenzials heimischer und eingebürgerter Baum- und Straucharten. Als dendrologische Sammlung stehen sie der Lehre, Forschung und dem Selbststudium zur Verfügung.
Geodatensatz
WF 7510/7520 Forstsaatgutbestand/Samenplantage
Saatgutbestände sind Waldbestände, die zur Erzeugung von forstlichem Vermehrungsgut zugelassen sind. Samenplantagen sind Anpflanzungen ausgelesener Klone oder Sämlinge, die so abgeschirmt oder bewirtschaftet werden, dass eine von außerhalb der Anpflanzung kommende Fremdbestäubung weitgehend vermieden wird. Beide sind für die Saatguternte zugelassen.
Geodatensatz
WF 7830 Bestattungswald
Sofern die Friedhofssatzung die Waldeigenschaft auf dem Gesamt- oder Teilareal nicht überlagert, handelt es sich dabei weiterhin um eine Waldfläche, die dann als Bestattungswald kartiert ist. In einem Bestattungswald bleiben Schutz- und Erholungsfunktion erhalten. Das freie Waldbetretungsrecht nach §15 LWaldG wird nicht eingeschränkt.

Kontakt

Ansprechpartner

Landesbetrieb Forst Brandenburg (LFB) Herr Marek Rothe

Forstweg 8
14806 Bad Belzig
Deutschland

Marek.Rothe@LFB.Brandenburg.de
+49 33841 62529
Vertrieb

Landesbetrieb Forst Brandenburg (LFB) SG ForstGIS

Deutschland

lfb-gis@lfb.brandenburg.de

Fachinformationen

Zusatzinformationen

Weitere rechtliche Grundlagen

Brandenburgisches Naturschutzausführungsgesetz (BbgNatSchAG)

Waldgesetz des Landes Brandenburg (LWaldG)

Sprache des Datensatzes

Deutsch

Schlagworte

Suchbegriffe Brandenburgisches Naturschutzausführungsgesetz (BbgNatSchAG) Forst Waldfunktion Waldgesetz des Landes Brandenburg (LWaldG)

Informationen zum Metadatensatz

Objekt-ID

8F58B060-119C-4A32-8696-114A0367F175

Aktualität der Metadaten

21.01.2026

Sprache Metadatensatz

Deutsch

ISO/XML
ISO/XML herunterladen
Ansprechpartner (Metadatum)
lfb-gis@lfb.brandenburg.de
forstdaten@lfb.brandenburg.de
Metadatenquelle
Umweltdatenkatalog Brandenburg
Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

Grav
2026 Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung. Alle Rechte vorbehalten.
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