Die landwirtschaftliche Nutzung beeinflusst die Biodiversität von Acker- und Grünlandflächen. So wirkt sich die Art und Weise der Bodenbearbeitung auf die Artenzahl und die Gesamtzahl an Laufkäfern, Spinnen usw. einer Ackerfläche aus. Diese und andere Arten werden, im Vergleich zu gepflügten Flächen, in besonderer Weise durch die dauerhaft konservierende Bodenbearbeitung und die Direktsaat gefördert. Im Mittelpunkt der Untersuchungen des LfULG stehen, neben der Ermittlung der Arten- und Individuenzahl, u. a. die Wechselwirkungen zwischen dem Auftreten räuberischer Laufkäferarten und dem Auftreten von Schnecken auf konventionell mit dem Pflug und konservierend (d. h. pfluglos) und in Mulchsaat bestellten Flächen.
Raumbezug
Lage der Geodaten (in WGS84)
| SW Länge/Breite | NO Länge/Breite | |
|---|---|---|
| Sachsen (14) | 11.85°/50.184° | 15.084°/51.711° |
| Regionalschlüssel |
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Verweise und Downloads
Übergeordnete Objekte (1)
| Identifikator des übergeordneten Metadatensatzes |
5A15870B-25CF-49C9-9330-9F0C0AA21821 |
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Kontakt
Ansprechpartner
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Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Pflanzliche Erzeugung Herr Henning Stahl
Am Park 3
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Fachinformationen
Zusatzinformationen
| Eignung / Nutzung |
Abschlussberichte zu den durch die LfL durchgeführten Forschungsvorhaben zum Thema Biodiversität auf Ackerflächen in Abhängigkeit der Bodenbearbeitung (Projektbearbeiter Herr Dr. Thomas Kreuter) wurden in der LfL-Schriftenreihe veröffentlicht und können über das LfL-Internet abgerufen werden. |
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| Weitere rechtliche Grundlagen |
Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) Bundes-Bodenschutzverordnung (BBodSchV) EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) Sächsisches Naturschutzgesetz (SächsNatSchG) Gesetz zur Umsetzung der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) |
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| Sprache des Datensatzes |
Deutsch |
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