Der Kartendienst (WMS-Gruppe) stellt die Geodaten aus dem Landschaftsprogramm Saarland die Themenkarte Kulturlandschaft,Erholungsvorsorge,Freiraumentwicklung dar.:Mit dem wirtschaftlichen Strukturwandel bietet sich die Möglichkeit, die Bergbaufolgelandschaften des Saarlandes großräumig aufzuwerten. Damit soll eine Verbesserung des Naturhaushaltes und der siedlungsnahen Erholungsfunktion im Ballungsraum sowie eine Inwertsetzung des kulturellen Erbes erreicht werden. Im Landschaftsprogramm wird großräumlich der diesbezügliche Flächenumgriff dargestellt. s. Landschaftsprogramm Saarland, Kapitel 8.7.2
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Eppelborn Ortsteil Bubach-Calmesweiler (Saarland):Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Eppelborn (Saarland), Ortsteil Bubach-Calmesweiler
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Wadgassen (Saarland), Ortsteil Friedrichweiler:Bebauungsplan "Abrundungssatzung Zur Koenigsfichte" der Gemeinde Wadgassen, Ortsteil Friedrichweiler
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Eppelborn Ortsteil Dirmingen (Saarland):Bebauungsplan "Solarpark_Dirmingen" der Gemeinde Eppelborn, Ortsteil Dirmingen
Bebauungspläne und Umringe der Stadt Blieskastel (Saarland), Stadtteil Lautzkirchen:Umringe aller Bebauungssplaene der Stadt Blieskastel, Stadtteil Lautzkirchen
Dieser Dienst stellt für das INSPIRE-Thema Schutzgebiete aus den Geofachdaten umgesetzte Daten bereit.:Die Schutzgebiete sind gemäß der IUCN-Kategorisierung als Naturdenkmäler eingestuft.
Bebauungspläne und Umringe der Kreisstadt St. Wendel (Saarland), Stadtteil Hoof:Bebauungspläne und Umringe der Kreisstadt St_Wendel (Saarland), Stadtteil Hoof
Der Kartendienst (WMS Gruppe) stellt die Daten der Kollisionsgefährdete Brutvogelarten im Saarland nach Anhang I des Bundesnaturschutzgesetzes (§ 45b Abs. 1–5 BNatSchG) dar.:Verfremdete Flächendarstellung der artspezifischen Nahbereich Radien im Erfassungsjahr 2018
Der Kartendienst (WMS-Gruppe) stellt die Geodaten aus dem Landschaftsprogramm Saarland dar-Themenkarte_Arten-Biotope und Lebensraumverbund:Die noch vorhandenen Schwerpunkte der Streuobstnutzung werden im Landschaftsprogramm verortet und dargestellt sofern ein naturschutzfachliches Erfordernis zu deren Erhaltung/Sicherung gegeben ist. Deren Darstellung erfolgt bei kleinflächiger Ausformung (bis 7,5 ha) in Form eines Symbols und bei großflächiger Ausformung (größer als 7,5 ha) in der jeweiligen konkreten Fläche. Dieser shapefile enthält die großflächigen Streuobstbestände.