Regionaler Entwicklungsplan Halle, Sachlicher Teilplan Zentrale Orte, Sicherung und Entwicklung der Daseinsvorsorge sowie großflächiger Einzelhandel für die Planungsregion Halle 2019, Karte
Luftverunreinigungen können nicht nur direkt über den Luftweg Gesundheits- und Umweltschäden bewirken, sondern auch über ihre Ablagerung (Deposition) auf Böden, in Gewässern oder auf Pflanzen.
In Sachsen-Anhalt werden seit Beginn der 60er Jahre Depositionsmessnetze mit wechselnder Anzahl von Messstellen und Komponenten sowie mit unterschiedlichster Probenahmetechnik betrieben. Ziel der Messungen ist es, aktuelle gesicherte Umweltdaten für politische Entscheidungen und für eine Erfolgskontrolle von Umweltschutzmaßnahmen bereitzustellen sowie atmosphärische Stoffeinträge zur Trendfeststellung und zur Beurteilung des Einflusses von Emittenten bzgl. Staubniederschlag einschließlich Staubinhaltsstoffe, An- und Kationen, Dioxine und Furane flächendeckend und an Bodendauerbeobachtungsflächen (BDF) zu ermitteln. Rechtsgrundlagen zum Betrieb der Depositionsmessnetze sind: - - 1. AVwV zum BImSchG - TA Luft - EU-Richtlinie 2008/50/EG vom 21.05.2008 - EU-Richtlinie 2004/107/EG vom 15.12.2004 (4. Tochterrichtlinie) - Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV)
Inhalt: Fachinformationen zu erdgeschichtlichen Bildungen der unbelebten Natur. Sie umfassen Aufschlüsse, Gesteins- oder Landschaftsformen an der Erdoberfläche, Quellen, Höhlen, Geohistorische Objekte. verwendete Standards: SQL-Server-DB, Geoanwendung in cardo-GIS Formen: Verarbeitungs- und Auskunftssystem
Zu folgenden Themen liegen Publikationen im Landesamt für Umweltschutz vor: * Abfall/Deponien * Altlasten * Bodenschutz in der Planung * Daten/Informationssysteme * Erosion * Vorsorgender Bodenschutz * weitere Handlungshilfen
Die Richtlinie 2007/2/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. März 2007 zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft (INSPIRE) ist am 15. Mai 2007 in Kraft getreten. Die Richtlinie wurde im Europäischen Amtsblatt veröffentlicht. Sie schafft den rechtlichen Rahmen für die staaten- und verwaltungsgrenzenübergreifende Nutzung von Geoinformationen.